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Einfach mal zwischen Sambesi und dichtem Busch entspannen – ohne Internet, ohne Alltagsstress und ohne Großstadtlärm.

Während Flusspferde in den Ausläufern des Sambesi zufrieden grunzen, begrüßt uns der Campmanager Milo. Im offenen Gemeinschaftsbereich erfrischen wir uns mit einem Gin Tonic und genießen den Ausblick auf die Sumpflandschaft, welche sich vor dem Camp erstreckt. Unser Zelt verfügt über ein privates Badezimmer, welches sich im Freien befindet. So eine Eimerdusche gehört einfach zu einem echten Safariabenteuer dazu!

Auf unseren Game Drives beobachten wir Löwen, Antilopen, Zebras und zahlreiche weitere Tiere. Mana Pools ist vor allem für seine Elefantenbullen bekannt, die sich auf die Hinterbeine stellen können, um an die Früchte von Bäumen zu gelangen. Wir haben großes Glück, dass John Stevens – nachdem das Camp benannt wurde – zur gleichen Zeit wie wir im Camp übernachtet.

Auf einer dreistündigen Buschwanderung erklärt uns die Rangerlegende die artenreiche Flora und Fauna und hält uns mit Anekdoten über den Mana Pools Nationalpark bei Laune. John hat mitgeholfen, die Wege anzulegen und als junger Mann am liebsten in einem Einmannzelt mitten im Busch geschlafen. Wir hören Johns Abenteuern gespannt beim Sundowner am Flussufer zu. Nicht weit entfernt streift ein großer Elefantenbulle durchs seichte Wasser und formt eine markante Silhouette vor dem farbenreichen Sonnenuntergang.

Obwohl das Camp abgeschieden mitten in der Natur liegt, wird uns feinstes Essen aufgetischt. Nach dem köstlichen Drei-Gänge-Menü lassen wir den Abend am Lagerfeuer ausklingen. Am Himmel erstrahlen immer mehr Sterne, die Nilpferde grunzen weiterhin vergnüglich im Wasser und in der Ferne hören wir Löwengebrüll und Hyänenlachen.

Unsere Meinung

  • Die Unberührtheit der Wildnis, sodass man tatsächlich das wilde Afrika kennenlernt.
  • Leckere Gerichte, die das Küchenteam mitten in der Wildnis zubereitet.
  • Ausgiebige Buschwanderungen entlang des Sambesi.
  • Man genießt vom Camp einen atemberaubenden Blick auf die Auenlandschaft des Sambesi, die zahlreiche Tiere anlockt.
  • Es gibt keinen Swimmingpool, um sich am Nachmittag zu erfrischen.
  • Das Camp ist vom 14. April bis zum 30. November geöffnet. Dies kann sich jedoch je nach Wetter ändern.
  • Exklusivmietung ist möglich.
  • Kinder unter 12 Jahren können nach Absprache mit dem Management ebenfalls im Camp übernachten.

Nationalpark: Mana Pools Nationalpark

Land: Simbabwe

Company: Robin Pope Safaris

Zimmeranzahl: 5 Meru-Zelte

Preis: ab 680 US Dollar

Hotelkategorie: Saisonales Safaricamp

Beste Reisezeit: Juli bis Oktober

Persönlich besucht von:

Katharina Riebesel

John’s Camp

Foto Credits:

Dana Allen

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Besonders geeignet für:

John’s Camp

Wildlife Safari

John’s Camp

Familien freundlich

( Kinder ab 8 Jahren )

John’s Camp

Birding